Gesehen: „Trek Nation“

„Es gibt zwei Arten von Leuten: Die, welche verstehen, was an Star Trek toll ist – und die, die nichts damit anfangen können. Ich gehöre zu letzteren“ – sagt Eugene „Rod“ Roddenberry. Witzig ist das deshalb, weil Rod der Sohn des Star-Trek Erfinders Gene Roddenberry ist und schon als Baby auf einem Enterprise-Modell lag. Doch als Kind interessierte er sich mehr für „Star Wars“ und als Teenager mehr für gefährliche Aktionen – bis sein Vater starb und Rod sich fragte, ob er etwas verpasst hatte – nicht nur in Bezug auf ein Popkultur-Phänomen, sondern vor allem im Austausch mit seinem Vater.

In der Doku „Trek Nation“ macht sich Rod deshalb auf die Suche nach Mitstreitern und Fans von Roddenberrys Schöpfung – und versammelt eine illustre Liste an Gesprächspartnern: Von George Lucas über DC Fontana bis zu J.J.Abrams.

„Trek Nation“ liefert so nicht nur Infos von hinter den Kulissen des „Star Trek“-Franchises, sondern wird auch Dokument einer ganz einzigartigen Reise der Suche eines Mannes nach seiner Herkunft, die auch deshalb so gut funktioniert, weil Rod ein grundsymphathischer Typ ist, der den Dingen wirklich auf den Grund gehen will.

Definitiv eine Doku mit sehr viel Herzblut, der aber einige ruhige Momente, in denen nicht geredet wird, zur Erholung sehr gut getan hätten.

WERTUNG: 1

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