P42 – 36: Ceres (Exposé)

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Da es recht unwahrscheinlich ist, dass ich die Zeit finde „Ceres“ auszuformulieren, diese Story ein Ergebnis und ein wichtiger Bestandteil von „Projekt 42“ ist, will ich in diesem Artikel mal einen groben Handlungsabriss aufschreiben (auch weil ich schon anfange wilde Zusatzideen zu entwickeln, welche die Story nur schlechter machen – deshalb ist es besser sie jetzt festzuklopfen). Die ausformulierte Version wird dann, so der Konflux will, bald nachgetragen.

Die Grundidee der Story ist, dass es eine Grenze der menschlichen Möglichkeiten gibt. Und zwar eine ganz reale, im Raum fassbare. In meiner Geschichte befindet sich diese Grenze auf der Höhe des Asteroidenrings in unserem Sonnensystem.

CERES

In naher Zukunft haben neue Antriebsformen der Raumfahrt starken Auftrieb gegeben. Die Menschen flogen zum Mars und wollten weiter – doch auf Höhe des Asteroidengürtels wurden sie von einer unsichtbaren Grenze gestoppt. Maschinen fliegen problemlos durch, aber Menschen sterben bei dem Versuch. Schon die Annäherung führt zu Stress und Ermattung.

Auf dem Asteroiden Ceres richtet die Menschheit ihren weitesten Außenposten ein um das Phänomen zu untersuchen, dem sie den Namen „Gödel-Grenze“ gegeben haben. Zuerst schickt die Menschheit die besten Wissenschaftler ihres Faches, dann – als Erfolge ausbleiben – die welche nicht woanders dringender gebraucht werden und schließlich niemand mehr. Die Station auf Ceres beginnt zu verfallen und wird nur von einer kleinen Stammbesatzung am Laufen gehalten.

42 Jahre nach der Errichtung ist die „Ceres“-Station so marode, dass der Planet evakuiert werden soll. Doch zuvor soll ein letztes Experiment gewagt werden. Ein Millionär und Abenteurer will den Durchbruch in einer neuartigen Rakete wagen. In Begleitung des bekannten Journalisten Browne fliegt er zu Ceres.

Schon vor der Ankunft merken sie die psychischen Auswirkungen der Gödel-Grenze: Eine Müdigkeit und Gereiztheit, die bald die ganze Crew befällt. Nach einigem Blabla auf der Station schickt sich der Millionär zum Flug an und …

…oh der Rest ist irgendwie unleserlich. Hm. Dann werdet ihr auf das Finale wohl doch bis zur fertigen Version warten müssen 🙂 .

> 37 – Die Große Frage

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