Projekt 42: Ich finde den Sinn des Lebens!

Prolog
ICH BIN DIE ANTWORT.
Und das ein Jahr lang!
Da mach ich was draus!

Ganesha zum Gruße!

In diesem Jahr mache ich mich auf eine besondere Reise.
Ich werde mich mit der berühmten Zahl 42 beschäftigen und die letzten Geheimnisse der Welt entschlüsseln.
Oder auch nicht.

Was genau passieren wird weis ich noch nicht, nur dass ich natürlich in 42 Schritten vorgehen werde.
Und dass ich mich dabei auf den sogenannten „Zufall“ bzw. die universelle Fügung (und im Zweifelsfall stets auf die Zahl 42) verlassen werde.
Ich stelle mir das ganze wie eine Art intellektuelles Geo-Caching vor, nur dass nicht ein Mensch die Spur legt, sondern das Leben, das Universum und der ganze Rest… also los!

SCHRITT 1

Ich beginne ganz spontan mit dem ersten Buch, das mir zur Hand kommt: Perry Rhodan Silberband „Eiswind der Zeit“ (Klolektüre meines Bruders).

 

Schon die laufende Nummer des Buches zeigt mir, dass ich nicht so verkehrt liege: Es ist zwar nicht die 42, aber immerhin die 101 – was im englischen für die „Einführende Erklärung“ steht. Gespannt blättere ich auf Seite 42 ….

…und bin selber baff! Hier das Originalzitat aus dem ersten Absatz:

„Auf fast alle Fragen, die sich der Menschheit stellen und noch stellen werden, findet man die Antwort auf der Erde und in der Vorgeschichte der heutigen Menschen – wenn man danach sucht.“

Wow! So konkret hatte ich das gar nicht erwartet. Gesprochen werden die Worte von einem „Hüter des Lichts“ und er sagt außerdem:
„Ich weis nicht mehr darüber, als eigentlich in terranischen Geschichtsbüchern stehen sollte.“

Damit scheint der zweite Schritt ziemlich klar: Weiter geht es in der Bibliothek mit Büchern über die Vorgeschichte der Menschen…

> Schritt 2

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4 Kommentare zu „Projekt 42: Ich finde den Sinn des Lebens!

    1. Ja bin auch schon gespannt.
      Evtl. komm ich heut schon in die Bibliothek zu den Vorgeschichte-Büchern – hoffentlich schicken die mich ned nach Afrika oder so…

  1. Hallo Pet, hab Deinen blog erst jetzt entdeckt und angefangen zu lesen. Und schon nehme ich das Buch zur Hand, das ich aktuell lese, schaue auf Seite 42 und bin…enttäuscht. Nichts, was mir weiterhilft, keine Frage, keine Antwort, nicht mal ein Hinweis, Mist. Vielleicht liegt daran, dass es ein ebook ist und ich die Schrift kleiner stellen sollte. So komm ich nicht weiter mit der Digtialisierung.

    1. Hallo Butze,
      ja das stimmt. Mit e-books scheint das Schicksal zu hadern.
      Ich hab mir „Passions between women 1668 – 1801“ von Emma Donoghue runtergeladen (natürlich nur wegen der Jahreszahlen) und konnte mich auch nicht auf eine „Seite 42“ festlegen. Echt doof. Aber dafür hab ich jetzt eine tolle wissenschaftliche Arbeit über lesbische Frauen in England des 17. bis 18. Jahrhunderts…

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