Kino: Fast & Furios – „Senna“

Ayrton Senna gilt als der beste Formel-1 Fahrer aller Zeiten. Der Dokumentarfilm von Asif Kapadia (cooler Name) zeigt das kurze und schnelle Leben des Rennstars als Montage von Archivaufnahmen mit Voice-Over.

Obwohl ich kein besonderer F1 Fan bin hab ich mir den Film angesehen, da er überall recht gute Besprechungen kassiert hat. Eine Tradition, die ich hier fortsetzen werde: „Senna“ rockt!

Durch den Verzicht auf labernde Köpfe wirkt der Film sehr schnell und dynamisch – zeitweise sogar wie ein Thriller wenn es um die Dauerrivalität von Senna, dem „Professor“ Alain Prost und den französischen FIA-Bossen geht. Und die Bordkamera-Aufnahmen in Leinwandgröße vermitteln wirklich ein faszinierendes Gefühl hier über Rennstrecken zu brausen.

Da Musik und Schnitt auf den Punkt stimmen stört es gar nicht, dass das Ausgangsmaterial teilweise Video-Qualität hat – charmanterweise wurden sogar die (neuen) Einblendungen mit den alten Dropouts Synchronisiert und flackern etwas. Das nenn ich mal Respekt!

Nebenbei bekommt man auch spannende EInblicke hinter die Kulissen und in die Entwicklung des F1-Sports. Über den Privatmann Senna erfährt man dagegen wenig – aber was solls: Für ihn standen wohl die Rennen im Zentrum und für den Film auch. Ein großer Spaß für große Jungs.
WERTUNG: 1

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