Geburtstag mit Elvis & Mambo – 2 Jahre MuZ-Club

Ist es wirklich schon wieder zwei Jahre her, dass wir Eröffnung des kleinen, aber feinen MuZ-Clubs der Musikzentrale in Gostenhof feierten? Anscheinend, denn an dem Wochenende wurde in der Fürther Straße Jubiläum gefeiert.

Als wir ankommen ist der kleine Laden zwar schon dicht, aber dank Presse finden sich doch noch ein paar  Plätze für uns. Kaum sind wir drinn und mit Getränken versorgt steht auch schon die putzige „Preslisa“ auf der Bühne, die Dias aus Elvis-Filmen auf die gewellte Wand wirft und dessen Songs auf der Ukulele interpretiert.  Eine nette Idee, vor allem weil sie immer auch etwas über den – meist bescheuerten – Inhalt der Filme erzählt.

Nerven tun aber die schon reichlich angetrunkenen Mambo-Kurt-Fans, die den zarten Vortrag durch übles Gegröle stören. Die stehen nämlich – wie sich später rausstellt mehr auf Scooter als auf Balladen… (Zitat vom MuZ-Club-Chef: „Ich wusste nicht was der für Leute zieht…“).

Schließlich kommt der „King of Heimorgel“ selbst auf die Mini-Bühne und macht im Grunde das, was er vorletztes Jahr im Klüpfel auch gemacht hat: Spaß. Von Van Halen über ABBA bis hin zu Slayer reicht sein Repertoire und die Heimorgel macht das alles geduldig und geschmeidig mit (was man von seinen Stimmbändern leider nicht behaupten kann. Er klingt nach wie vor stets wie ein Ibiza-DJ).

Insgesamt ein witziger Abend, auch wenn wir uns die Reggae-Runde des nachfolgenden DJs (gefeiert wird offiziell bis um 4 Uhr) dann wirklich nicht mehr antun müssen.

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