Kino: „Freischwimmer“ (Slight Spoilers!)

Und gleich noch ein Film! Zum Glück diesmal ein sehr guter:

:

„Freischwimmer“ kann am ehesten noch mit „Twin Peaks“ verglichen werden, auch wenn der Film von Andreas Kleinert um den Tod eines Schülers in einem Fachwerkstädtchen durchaus völlig eigenständig ist und eigentlich in keine Konvention passt.

Dementsprechend schwierig war es die Zeitungskritik zu verfassen. Lest sie!

Hier beschränke ich mich auf 2 Randbemerkungen

a) Diehl
A. Diehl ist wirklich einer meiner Lieblingsschauspieler, der zu sehr nuancierten Performances fähig ist. Umso erstaunter war ich, dass er die Identifikationsfigur des „Netten Lehrers“ so überzogen anlegt und manchmal aus der Rolle zu fallen scheint. Eine Stunde später wusste ich es besser. Hut ab!

b) Regen
Dieser Film hat den brilliantesten Regensound, den ich je gehört habe! Obwohl deutlich draussen die Sonne durch die Jalousien lugt (Rezensionsexemplar auf DVD daheim an der Wand geguckt) musste ich mich in einer Szene ständig umschauen, wiesos jetzt plötzlich tröpfelt. Hut ab! Ach nee, is ja schon unten!

WERTUNG: 1

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