Kino: Just believe – „Die Drachenjäger“

Die Drachenjäger“ von Guillaume Invernel & Arthur Qwak

Zwei erfolglose Drachenjäger und eine romantische Prinzessin müssen im Auftrag eines blinden Königs ans Ende der Welt reisen um den größten aller Drachen zu erschlagen – den „Weltenvernichter“.

Story und Charaktere dieses französischen Computer-Zeichentrickfilms gewinnen sicher keinen Originalitätspreis, aber Gags, Tempo und Action (viele furiose Drachenkämpfe) gehen voll in Ordnung.Das größte Plus ist die absolut ungewöhnliche Opitk: Eine Mischung aus alten Yes-Plattencovern mit ihren schwebenden Steinen und der Opulenz von Final Fantasy X.

Nerven tut dagegen die wohl 100 000. „Just believe in yourself“-Schlussrede. Da war’s dann wohl doch nicht so weit her mit der europäischen Eigenständigkeit. Zwar wird die Moralkeule hier mit dem Zuckerguss der Ironie überzogen, macht aber trotzdem aua.

WERTUNG: 2

Zur Zeitungskritik

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2 Gedanken zu “Kino: Just believe – „Die Drachenjäger“

  1. Zu der tollen Schlussrede ein kleines Zitat von Pratchett aus „The Wee Free Men“:

    “If you trust in yourself and believe in your dreams and follow your star you’ll still get beaten by people who spent their time working hard and learning things and weren’t so lazy.“

    Dem ist eigentlich wenig hinzuzufügen. ,-)

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