Kino in Kürze

„No Country for Old Men“ von den Coen Brothers.

Gibt’s nicht viel zu sagen. In ziemlich jeder Hinsicht brilliante, blutige Komödie, die wie ein Remix der ‚Greatest Hits‘ der talentierten Brüder wirkt.

WERTUNG: 1

„Mein Traum oder – die Einsamkeit ist nie allein“ von Roland Reber.

Gibt’s nicht viel zu sagen. Cool das einer wirklich independent produziert (mit dem Geld der Eltern) und das Ergebnis ins ‚echte Kino‘ bringt. Uncool, dass 100 Minuten lang nur die üblichen Versatzstücke studentischer Kellerbühnen (Sinnsuche, Midlife-Crisis, Theateranspielungen und – natürlich – Hitler) auf die Leinwand gebracht werden. Zeitungskritik.

WERTUNG: 5

Im Tal von Elah von Paul Haggis

Déjà vu: Wieder ein Massaker, wieder sucht Tommy Lee Jones die Täter, wieder Grenze zu Mexiko, wieder Roger Deakins Kamera, wieder ähnliche Nebenrollen – trotzdem ganz anders als „No country…“. Nämlich auf ehrenwerte Weise öde. Zur Zeitungskritik.

WERTUNG: 4

„Delphine und Wale 3D“ von Jean-Jacques Mantello (2008)

Ein Film der hält was der Titel verspricht! Ohne Computergrafik und – lobenswerterweise! – mit einer schönen, passend eingesetzten Erzählerstimme (Martina Gedeck) . Gerade die Kinder im Kino sind begeistert. Zeitungskritik.

WERTUNG: 2

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