Kino: Sanfte Räuber – „Die Rote Zora“

Haha! Was haben wir denn hier?
Einen „Goldhimmel-Film“, der versucht sich mit einem Trick durchzumogeln?!?!
Zwar endet die „Rote Zora“ von Peter Kahane ausnahmsweise nicht damit, dass sich die Himmel öffnen und ein goldenes Licht herabscheint – das liegt aber nur daran, dass die Öffnerei schon vor dem Vorspann stattgefunden hat und wir nun 90 Minuten lang sehen, wie die Adria-Sonne Glanzlichter auf Kinderfrisuren setzt, die genausowenig nach monatelangem Hausen und Hungern in Ruinen aussehen, wie die Kleider oder die Körper der adretten, wohlgenährten Bande.

Nee. Diese „Zora“ ist ziemlich plöt. Und sie hat auch keine so schmackige Titelmelodie wie die Serie.

WERTUNG: 4

Hier die Zeitungskritik

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