Juhu, endlich Wahlkampf!

Es ist mal wieder soweit: Am 3. März entscheidet die Stadt über ihren künftigen Rat für die nächsten sechs Jahre.

Die rührigen Kollegen von der NZ begleiten das Großereignis mit einem eigenen Wahlkampfblog, der die Webseiten der Kandidaten unter die Lupe nimmt.

Dabei kommt Titelverteidiger Uli Maly nicht gut weg: Bei seiner Seite bemängeln die Kritiker die nervige Musik und das fehlen von Videos. Flashiger ist da schon Konkurrent Klemens Gsell an dem die NZ besonders die polyglotte Begrüßung lobt.

Das wahre Kleinod der Sammlung entdeckten die Kollegen aber bei einer Kandidatin der CSU, die auf Listenplatz 45 zwar wenig Chancen auf einen Sitz im Rat hat, aber dafür eine der furchtlosesten Internetpräsenzen aller Zeiten: Ein Besuch bei „Gerlinde2008“ sei also auch von meiner Stelle aus allen Wechselwählern ans Herz gelegt.

Meine eigenen brillianten Gedanken und Ideen zur Stadtratswahl gibt’s dann demächst wieder hier auf Rhapso.de. Schlicht und schön.

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