Kino: Schwerter des Königs

Der erste Aufnahmetag für „Ulun Ibahn“. Barbara und ich arbeiten etwa sechs Stunden ziemlich konzentriert an ihrer Off-Erzählung, welche den ganzen ersten Akt tragen wird.

Zur Entspannung hock ich mich danach in „Dungeon Siege – Schwerter des Königs“ (2007) eine recht amüsante Euro-Trash-Produktion von Uwe Boll, die hemmungslos beim Herrn der Ringe abkupfert: Ray Liotta (!) nutzt seine Tuning-Kräfte um das Königreich von Burt Reynolds (!!) anzugreifen. Im Weg stehen ihm Jason ‚Transporter‘ Statham, Gimli, T-X und Hellboy!! Na wenn das mal kein Cast ist!

Von der ‚Story‘ verschlaf ich trotzdem das meiste, was ich sehe ist aber seeehr innovativ: Am Anfang überfallen die Bösen nämlich ein friedliches Bauerndorf und am Ende (jetzt kommts!!) öffnen sich die bislang regenverhangenen Himmel und ein goldenes Licht scheint herab! Wahnsinn! Wo nehmen die nur all diese Ideen her??

Aber die Kampfszenen sind nett (wenn auch wacklig und schnell geschnitten) und es gibt einige nette Ideen, wie die durch Bäume gleitenden Waldamazonen oder die Orks, die sich selbst als brennende Schleuderkugeln nutzen. Witzig auch, dass alle Szenen mit Special-FX irgendwie unscharf sind, so war das nämlich im Mittelalter, da waren die Rechner noch langsamer. Kurzum:

WERTUNG: 3

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