Kino: Ghost in The Cell? – „Paprika“

Fantasy Filmfest #3

„Paprika“ von Satoshi Kon (2006)

Yes!! Genau sowas! Nach dem langweiligen Anime von gestern hier nun der ultimative Zeichen-Trick: Mit der DC-Mini können Experten Träume auf Computer aufzeichnen und wiedergeben. Doch die Erfindung – die eigentlich Traumapatienten heilen soll – gerät in unbekannte Hände, die reichlich von einer Nebenwirkung Gebrauch machen: Die Träume in die Gehirne anderer Menschen zu versetzen. Selbst wenn sie wach sind. Gut dass es die Ärztin Atsuko und deren alter ego, Superfrau Paprika, gibt, die sich auf die Jagd nach dem Verursacher des Chaos machen. Doch das ist gar nicht so leicht, in einer Welt in der Traum und Realität untrennbar verworren werden…

Unglaublich – was hier in 90 Minuten an Ideen, Bildern und Gedanken rausgeballert wird – daraus würden andere ganze Serien machen und hätten immer noch was über. „Paprika“ ist ein rasanter Trip, bunt, wirr und schön anzusehen. Kostenlos dazu gibt’s noch ein paar Gedanken über die Verknüpfung von Träumen, Maschinen, Filmen und weisdergeier was. Der beste Anime seit Ghost in the shell. Muss ich unbedingt noch mal sehen.

WERTUNG A

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s