Kino: „Black Snake Moan“

Black Snake Moan“ von Craig Brewer

Sehr seltsames Südstaatendrama mit einem überragendem Sam Jackson und einer überwiegend nackten Christina Ricci. Exploitation? Pulp? Oder einfach nur die große amerikanische Selbstvertrauensgeschichte als Punk-Blues? Who knows. Aber stilsicher und kräftig inszeniert.

Ausführlicheres in der Zeitungskritik
Da stehen diesmal zwei. Meine ist die coolere. (Ich finds ausserdem etwas bizarr, dass der NZ-Kollege dem Film einen „dämlichen, männlichen Blick“ unterstellt. => Kamera: Amy Vincent.)

WERTUNG 2

3 Kommentare zu „Kino: „Black Snake Moan“

  1. HAHA! Herzlichen Glückwunsch: Du hast das Wort „Neger“ im Blatt untergebracht. Hatte ich auch mal geschrieben („… und Eddy Murphy macht uns wie immer den lustigen Neger“). Den fassungslosen Leserbrief von irgendeinem christlichen Gutmenschen aus Erlangen hab‘ ich mir sogar irgendwo aufgehoben … („Wir empfehlen der Redaktion dringend, sich von diesem „Reporter“ zu trennen“)

  2. Da frage ich mich beim groben Durchlesen ja schon, ob man nicht irgendwie bescheuert war. Dankeschön für deine Erläuterungen

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