Film: „300“

„300“ von Zack Snyder

Von wegen 300!
Ein knappes dutzend charakterloser Bodybuilder verteidigt hier Amerika Sparta gegen die gepiercte Achsel des Bösen. Statt dem erwarteten Dauergeschnetzel gibts endloses Gelaber (auch vom sinnlosen Off-Erzähler, der immer sagt, was man eh grad sieht), dazwischen kurze, durch Zeitlupe sehr undynamische Kampfszenen. Immerhin: der Abspann ist nett. Ne Manowar-CD oder eine Runde „God of War“ bringen da mehr Krieger-Feeling.

Wertung: 5

P. S.: Als ich das Logo das erste mal sah, dachte ich der Film heist „Zoo“.

P.P.S.: Hier die Kurzversion des Films – lustig

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2 Kommentare zu „Film: „300“

  1. Ich hab nur 20 Minuten des Films geschafft, dann hab ich aufgegeben.
    Wenn man schon „Die Heißen Quellen“ anstatt „Thermopylen“ sagen muss, die Hellenen scheinbar nur „hugh“-Laute von sich geben können … der Grieche auf meiner Couch hat arg gelitten 😉

  2. Ich fand den Film gar nicht so schlecht. Also man muss klar das geschichtliche ausblenden.
    Aber danach ist es doch kein schlechter Schlachtenfilm, in welchem es wie ueblich darum geht, dass der Uebermaechtige arrogant ist und der scheinbar Kleinere zusammenhaelt.

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