Kino: „Lizenz zum heiraten“

„Licence to wed“ von Ken Kwapis.

Ganz schlimm. Wirklich.
Das einzige was mir gefallen hat: Ich hab die süße Kassiererin zum erröten gebracht, als ich fragte, wie’s mit heiraten aussieht. Das hat den Tag gerettet.
Der Film kriegt die

WERTUNG 5.

Zur Zeitungskritik

Kino: „Mucha Sangre“

„Mucha Sangre“ von Pepe de las Heras, 2002

„Elmer“ meets „Bad Taste“ in dieser auf angenehme Weise selbergemacht wirkenden spanischen Splatterkomödie: Weil Zombies das Land auf eine besonders *hüstel* hinterhältige Weise erobern wollen machen sich zwei Cops und ein Krimineller („Hey Schlitzer, du bist ja ein Steher!“) auf die Jagd nach dem ausserirdischen Gesocks. Neben dem Titelgebenden „vielem Blut“ spielen auch andere Körperausscheidungen eine Rolle. Aber das Timing stimmt und viele Gags (blinder Zombie) sind sehr, sehr lustig.

Insgesamt ein Film, wie ihn Kids aus einem Jugendzentrum machen würden, wenn sie viel Geld und liberale Betreuer hätten. Für solch gutes Amüsemang gibt es glatt die

WERTUNG: 2

„Kino“: Quigguugguuquigu (Original Transformer-Geräusch)

„Quigguugguuqigu“ von Michael Bay, 2007

In letzter Zeit diskutieren wir ja oft über digital und analog, Nostalgik und Technik.
Was passt da besser, als die Neuinszenierung einer 80er Serie mit moderner Technik in einem historischen Kino. Das Ergebnis des Abends: Zwei Forderungen und eine Wertung:

a) Auf Wunsch eines Transformers-Fans schauen wir den Film in OV im Roxy. Einem dieser netten kleinen, analogen Vorstadt-Kinos. Mit dem selben netten, großen Fleck mitten auf der netten kleinen Leinwand, der uns vor drei Jahren schon „The Two Towers“ versaut hat. Mit matschigem Sound, Lichtschwacher Projektion, Fusseln im Bild und schwarzen Schmutzrändern an allen Ecken. (Dass zudem der Film erst falsch eingelegt ist und während der Nachspann läuft nicht nur das Licht angeht, sondern auch schon die nächsten Gucker REINKOMMEN nur am Rande).

Mit Cinecitta-Chef Wolfram Weber fordere ich deshalb:
Macht die Scheisse endlich digital! Unsere Augen danken es.

b) Während der Film überraschend lustig und kurzweilig ist (wenn auch ned spannend) und auch der Schauspieler Shia LaBeouf (klingt wie etwas, was Franzosen essen) ganz sympathisch rüberkommt, sind die Action-Szenen ein einziges Gewurschtel mit Wackelkamera und schnellen Schnitten. Immer wieder huscht irgendwas animiertes metallisches Vorbei, von dem man nicht weis, ob es jetzt Freund oder Feind ist.

Mit Quentin Tarantino fordere ich deshalb: Macht die Scheisse wieder analog!! Jeder Harryhausen / Henson / Stan Winston Puppentrick ist geiler als diese computergenerierten Schlieren.

c) Wertung: 3

…und beim nächsten Teil bitte mit der Transformers-Melodie, nicht mit diesem Militär-Marsch-Gerumpel aus dem Kriegsfilm-Score-Zufallsgenerator!!

Lotro vs WOW vs GW (Update)

Liebe Zockergemeinde!
Nachdem der Lotro vs. WoW-Eintrag mit Abstand der meistgelesenste in diesem Blog ist, hier mal ein Upgrade, erweitert um Guild Wars. Eindrücke aus letzterem beziehen sich allerdings ledliglich auf eine 10-stündige
(knausrig, knausrig) Demo-Version von Prophecies aus der aktuellen Gamestar. Ist also mehr ein Reinschmecker.
Okay, let’s go!

Der Klassiker:
World of Warcraft

Story:
- Keine. Zumindest keine, die irgendwie wichtig ist. Horde und Allianz kloppen sich halt.

Quests:
- – Verdresche 57 Schuppenschwanzzirpelflössler. Hole 3705 Schnurzaffenstinkhasenohren mit Droprate 0.000001%.

Welt:
+ + Groß, schön, bunt. Knuffige Charaktere. Macht Spaß zum rumlaufen und entdecken.

RP:
- Hordler und Allianzler maulen übereinander. Auch auf den RP-Servern unendlich viel OOC-Geschwätz und gegenseitige Beleidigungen. Vor allem in den Startgebieten füllt sich die Ignore-Liste rasend schnell.

Kampf:
+ Dynamisch, rasant, bunt, knuffig. Wie ein Comic auf Drogen.

PvP:
+ Scheiß Allianz!! Ich will hier nur in Ruhe Questen!! NA WARTET!!! ICH LOG UM IHR NOOBS!!! DANN… äh: Ja. Lustig, aber es gewinnt immer der mit mehr Levels / besseren Items oder Kumpels.

Fazit:
Ein Spiel für Traditionalisten, die knuffige Helden und bunte Farben einer guten Story oder interessanten Quests vorziehen. Über die Jahre perfekt ausbalanciert. Hab ich schon erwähnt, dass die Charaktere knuffig sind?

Der Rollenspieler:
Lord of the Rings Online

Story:
+ + Wie im ersten Film. Da könnte man fast auch mal ein Buch draus machen.

Quests:
++ Sehr vielfältig: Vom Kuchenboten im Auenland über den Saufmeister bis zur Eroberung der Wetterspitze ist alles dabei. Reine Grind-Missionen (siehe WOW) sind erfreulicherweise die Ausnahme.

Welt:
+ Momentan nur ein Bruchteil von Mittelerde. Von wunderschön (Auenland) bis etwas fad (einsame Lande), aber immer mit dem typischen Tolkien-Flair. Man fühlt sich zu Hause. Dafür laufen die steifen Helden rum wie mit Stock im Popo.

RP:
+ + Insgesamt die „erwachsenste“ Community. Auf dem RP-Server sehr viele Leute, die wirklich Rollen spielen. Meistens hungrige Hobbits ;-)

Kampf
- Lahm. Weil Onkel Tolkien keine fetten Kampfhexer in den Büchern hatte dürfen die Kundigen nur mickrige Raben rumschicken. Auch sonst eher geruhsam. Kann man auch unter Einfluss von „Altem Toby“ noch spielen.

PvP
- – Ja, so alibimäßig in den Ettenöden. Naja.

Fazit:
Wer gerne Geschichten erlebt (und dabei nicht knuffig aussehen oder schnell sein muss) wird sich in Mittelerde heimisch fühlen. Ein Kurs in Elbensprache ist von Vorteil.

Der ohne Monatsgebühren:
Guild Wars (Prophecies)

Story:
- – Irgendwelche bösen Hundemonster greifen das liebliche Königreich der guten an. Gähn. Wir sind natürlich die guten und hauen zurück.

Quests:
- Abwechslungsreich, aber irgendwie hingewürfelt: Hier was holen, da wen eskortieren. Die Storyquests sind durch Skript-Events aufgepeppt, bestehen aber zum Größtenteil aus dem ablaufen linearer Levels (zumindest in dieser 10-Stunden Demo)

Welt:
- Lauter Instanzen, in denen man allein, mit Computerhelferlein (schwach) oder einer Handvoll anderer Spieler (konfus) reingeht. Nach dem Prolog im grünen Lieblichland läuft man viel durch braune Pampe. Hinterlässt dabei aber immerhin Fußspuren. Überall stösst man an Levelbegrenzungen. Der Eindruck einer richtigen Welt entsteht nicht, weil nur in den Städten echte Leute unterwegs sind.

RP:
- – Die Leute heissen „X MASTAKILLA X“ oder „Kung Fu Hase“. Noch Fragen?

Kampf:
+ + FETT!! Bereits auf Level 1 kann man (als Elementarmagier) Feuerbälle und Flammenstürme auslösen und durch die zweite Klasse noch Schwert oder Bogen schwingen. Hier geht’s richtig dynamisch zur Sache.

PVP:
+ + Wohl das Herzstück des ganzen: In Arenen kann man zu Deathmatches, Capture the Flag oder ähnlichem antreten. Dafür kriegt man gleich einen Char auf LvL 20, was n bissl langweilig ist, weil man zu dem keine Beziehung aufbaut wie zum RP-Char, den man von unten hochlevelt.

Fazit:
Wer Counterstrike mit Rittern und Zauberern machen will ist hier richtig. Die Kämpfe sind wirklich cool und rasant. Die Solo-Kampagne wirkt aber gestreckt und nach 08/15-Fantasy. (Vielleicht gibt’s später noch Wendungen, keine Ahnung, der Trial war zu Ende und ich bin nicht motiviert mir das Ding zu kaufen). Großes Plus: Keine Monatsgebühren.

So, that’s it. Das wird wieder viele Hits geben. Harhar.

…und wieder Voodoo. (Spoilers!)

So,  nach einigen Tagen Zwangspause wg. fieser Magenverstimmung ging es gestern und heute wieder weiter mit dem Voodoo-Skript. So langsam versteh ich die Geschichte, haha.

Während sich die Lücken langsam schliessen und die Struktur endlich sichtbar wird, machen sich wieder altbekannte Schwierigkeiten bemerkbar: Meine Charaktere sind zu nett!! Catherine war im ersten Entwurf ein richtiges Biest, Ruul ein Oberchauvi. Inzwischen sind sie beide recht nett geworden.  Verteufelt humanistisch, sozusagen. Sowas aber auch. Das geht immer zu Lasten des Dramas. Dafür mach ich Father McMillian jetzt etwas fieser.

Das zweite Problem ist ein dramaturgisches und auch ein bischen peinlich: Ich weis nämlich nicht, wie ich meine Heldin ins Bett kriegen soll :-) . Für die Storyentwicklung ist es nämlich tierisch wichtig, dass meine Hauptpersonen zueinander finden, nur das „wie“ ist mir noch nicht so ganz klar. Allzu kitschig darfs ned sein, ist ja eine Voodoo- und keine Lovestory. Aber zu hingeworfen auch ned. Naja. Ich nenns jetzt erst mal „unerklärliche Anziehung“ zwischen den beiden, bis ich eine Erklärung gefunden habe.

Am meisten Spaß macht momentan ohnehin das Überarbeiten. Wo bereits Text ist, ist es viel leichter ihn zu verbessern. Bin gespannt ob der holde Vorsatz von maximal 60 Minuten Dauer einzuhalten ist, notfalls gibt es einen Radio-Edit und eine Extended-Version. Mal sehen.

Kino: „Die Liebe in mir“

„Reign over me“ von Mike Binder

Gut gespieltes, aber deprimierendes (und überflüssigerweise mit dem 9/11-Nationalunglück aufgeputschtes) Drama um zwei Freunde (Adam Sandler und Don Cheadle).
Don ist ein erfolgreicher Zahnarzt mit Familie, der unglücklich ist, weil er keine Freiheit hat, Adam ein traumatisierter Ex-Zahnart, der daheim sitzt, Playstation spielt und unglücklich ist, weil er keine Familie (mehr) hat.

Was lernen wir daraus? Männer sind immer unglücklich.
Das macht mich irgendwie unglücklich.

Aber weils Hollywood ist, siegt am Ende die Liebe.

WERTUNG 3

Zeitungskritik

Ulun Iban: Ornithology

Puh, ich hatte fast vergessen wie kompliziert Schreiben ist. Also: Wirkliches Schreiben, ned sowas wie das hier oder für die Zeitung :-)

Heute mehrere Stunden am Voodoo-Hörspiel gebastelt und ca. 5 Seiten geschafft. Wieder ein paar Namen geändert – die Insel heisst jetzt Ulun Iban. Das Schaf hat auch einen Namen. Und der verlorene Vater hat jetzt einen neuen Beruf: Statt seltene Pflanzen sucht er nun seltene Vögel. Einmal weil Pflanzen kein Geräusch machen (was für ein Hörspiel immer doof ist), aber auch, weil ich daraus noch viel mehr dramaturgisches Kapital schlagen kann als aus dem Blümelein.

Es bestimmt auch einen der Songs, die während dem Schreiben am Laptop auf repeat laufen: Benny Goodmans Version von „Ornithology“, abwechselnd mit dem Passion-Soundtrack, Dan Reeders „Help me Elvis“ und dem „Battle without Honor or Humanity“. (Und am Ende soll das alles einen Sinn ergeben :-) )

Der Plan ist im Lauf dieser Woche eine Version des Skripts fertig zu machen, die lesbar ist. Also noch nicht final, aber schon so, dass man sehen kann, ob jemand ders liest die Story checkt und was man noch cutten kann.

DVD: „Kill Bill Vol.1″

Nach dem enttäuschenden „Deathproof“ heute noch mal Kill Bill 1, um zu gucken, ob ich den vielleicht überschätzt hab. Antwort: Nope. Struktur, Stunts, Schwertkämpfe, SoundFX, Kameraarbeit und natürlich die Musikauswahl – hier sitzt einfach alles. Der perfekte Actionfilm. Besser geht postmodernes Kino nicht. Wusst ich ja. Wollt ich blos noch mal nachschauen.

WERTUNG A

Kino: Der Himmel kann nicht ruhen – „Restless“

Fantasy Filmfest #11

Zum Abschluss des Fantasy Filmfests noch mal was richtig…. belangloses:

„Restless“ von Dong-oh Cho, 2006

Wie üblich kämpfen Gut und Böse, diesmal im Jenseits (weshalb die Kämpfer nicht bluten, sondern sich kinderfreundlich in brennendes Papier auflösen), mit viel Wire-Fu und noch mehr Blabala. Am Ende siegt die Liebe, die Himmel öffnen sich und ein goldenes Licht…

WERTUNG 4

Ein durchwachsener Schluss für ein durchwachsenes Festivalprogramm. Ich hab mehr gesehen als in den Jahren zuvor, aber vielleicht deshalb auch mehr aufgeblasenen Schmarrn. Die Auswahl ist halt immer ein Glücksspiel und hinterher bleibt vor allem die Neugierde, auf das, was man gern gesehen hätte, aber verpasst hat: Otomos „Mushishi“ oder die Empfehlung „Le Serpent“, Jean Dujardin als Bond in „Cairo, Nest of Spies“ oder Lucy Liu als naggicher Vampir in „Rise“… Aber man kann ja nicht alles haben – und immerhin waren mit „Paprika“, „Film Noir“ und „Contre-Enquete“ drei echte Hits dabei.

Hier noch mal die Hitliste des Festivals:

1. Paprika
2. Film Noir
3. Contre-Enquete
4. The Last Winter
5. I am a cyborg but that’s O.k
6. La Antena
7. The Messengers
8. Restless
9. Wolfhound
10. Tales from Earthsea
11. The Living & The Dead

Und die gute Nachricht zum Schluss: Nächstes Jahr will das Fantasy Filmfest in den Oktober umziehen um nicht mehr mit den schönsten Sommertagen des Jahres zu konkurrieren.

Kino: Von Cyborgs, Detektiven, Kriegern und Idioten

Soderla, nachdem es heute die volle Ladung war gibt’s hier eine kurze Gesamtschau der Filme des Tages:

Fantasy Filmfest #7-10

„The living and the dead“, Simon Rumley (2006)

In einem alten, englischen Herrenhaus bringen sich ein prüder Vater, ein debiler Sohn und eine bettlägrige Mutter gegenseitig um Leben und Verstand.
Vielleicht bin ich nur ein ignoranter Klotz (ja, ganz sicher sogar…) aber aus meiner Sicht ist das ein typischer Filmhochschul/Theaterwissenschaftsfilm, der den Zuschauer lieber quält statt unterhält: Alle Personen sind unsympathisch, die Handlung redundant, der Score nervig. Alles ist zu lang: 3 Sekunden leeres Treppenhaus, jemand läuft 7 Sekunden lang durch, wieder 3 Sekunden leeres Treppenhaus. Und weils so schön war, das gleiche noch mal aus einer anderen Perspektive.
WERTUNG: 5 für Verschwendete Zeit.
In der Hoffnung auf ein entspannendes, hirnloses Spektakel mit geilen Schwertkampfszenen geht’s dann in

„Wolfhound“ von Nikolai Lebedev (2006)

Scheinbar ein russisches Conan-Remake.
Leider trifft von den Erwartungen nur das Hirnlos zu. Statt guter Kampfszenen gibt’s nur schnelle Schnitte und die Story ist eine Folge langweiliger Klischees (Es beginnt mit einem friedlichen Wikingerdorf. Was passiert wohl als nächstes? Richtig: Die Bösen Männer mit den Metal-Mähnen zerstören es und nur ein kleiner Junge überlebt. Der schwört Skeletor, Thulsa Doom oder wie immer der Oberschurke hier heisst zu vernichten.) Gähn. Wissen die Russen nicht dass die 80er vorbei sind? Oder liegt das einfach an der „tiefen Seele“ Madonnenerscheinungen und sich öffnende rosa Himmel so ironiefrei zu präsentieren?
Aber wahrscheinlich hockt auch hier – wie bei Earthsea – irgendwo eine traurige Fantasy-Autorin rum und zürnt, weil ihr tiefgefühltes 13-bändiges Epos zur stupiden Popcornmaschine umfunktioniert wurde.
WERTUNG 5
Jetzt brauchen wir dringend einen guten Film zum runterspülen und siehe da! Bei

„Film Noir“ von Jud Jones und Risto Topaloski (2007)

öffnen sich tatsächlich die Himmel und ein Licht erscheint – schwarzweis, düster und gezeichnet: Ein Mann erwacht hinter dem Hollywood-Schild, ohne Erinnerung aber mit einer Pistole in der Hand und einem toten Polizisten neben ihm. Als er sich in der dunklen Stadt (hat jemand die klugscheisserischen Anspielungen vermisst?) auf die Suche nach seiner Identität macht, muss er feststellen, dass scheinbar jeder ihn tot wünscht. Wer immer er ist – er wird von allen gehasst!

Spannend, stylisch und mit tollem Jazzscore reisst „Film Noir“ über die ganze Länge mit. Einzig die Action-Szenen hätten sich für meinen Geschmack etwas besser austarieren können: Wenn man gleich mit einer MG-Attacke aus dem Hubschrauber beginnt, ist nicht mehr viel Platz zum steigern. Trotzdem locker der geilste Film des Tages.

WERTUNG 1

Und da nach drei Filmen eh schon alles wurscht ist kommt nun noch die Wild Card des Tages zum Einsatz:

„I’m a Cyborg, but that’s O.K.“ vom begabten Chan-wook Park, 2006

Ein Mädchen denkt, dass es ein Cyborg ist, was gar nicht verwunderlich ist. Erstens hört sie Botschaften aus dem Radio, zweitens war ihre Oma schon eine Maus. Trotzdem kommt sie ins Irrenhaus, wo es einen jungen gibt, der Gefühle stehlen kann oder ein Mädchen, dass gerne Jodel-Volksmusik singt. Viele Ideen, viel überkandibeltes, aber auch viele Wiederholungen und etwas Leerlauf. Nett, aber lange nicht genial.

WERTUNG 3

Und damit gute Nacht, Cyborgs.

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